stART12 – Navigare!

Gepostet am 05.04.2012 in Konferenz

Die stARTconference findet in diesem Jahr bereits zum 4. Mal statt, wenn sie denn stattfindet. Veranstaltungen kosten Geld und da auch eine Konferenz eine Veranstaltung ist, kostet auch sie Geld. Passend zu den gerade aufkeimenden Diskussionen um die Bezuschussung von Kultur und Kunst zieht die stARTconference in die raue See und will die zukünftigen Teilnehmer an den Kosten in Höhe von 25.000 Euro beteiligen. Da ein weiterer, aufkeimender Trend sich gerade in den unzähligen Crowdfunding-Kampagnen wiederspiegelt, versuchen es die Veranstalter der stART12 ebenfalls auf diese Weise. Das ganze hat übrigens auch einen ziemlichen Vorteil für frühe Vögel, denn während der Crowdfunding-Phase kostet das Ticket nur 150,- Euro. Danach wird es circa das doppelte Kosten. Aber bei einer Konferenz geht es ja nicht wirklich um Kosten. Statt dessen stehen doch die Inhalte und der Austausch von Know-How im Vordergrund. Auch wenn das Programm der stART12 noch nicht feststeht, so hat eine Teilnahme dennoch seinen ganz besonderen Reiz: Handelt es sich bei der Konferenz schließlich um das jährliche Treffen von Experten, Machern und Interessierten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kreativ-Wirtschaft. Deswegen haben die Veranstalter auch schon die Segel gesetzt und Kurs auf den Ruhrort genommen, den Ort, an dem auch schon im letzten Jahr die Konferenz stattfand. Doch lassen wir zunächst Frank Tentler, einen der Veranstalter, zu Wort kommen:   [vimeo]37234225[/vimeo]   10 Tage lang kann man noch an der Crowdfunding-Kampagne teilnehmen. Da heisst es nun also ran ans Portemonnaie und schnell die Kreditkarten-Daten eingegeben. Einerseits kommt man so günstig eben nicht mehr an das Ticket und andererseits möchte doch niemand dafür verantwortlich sein, die stARTconference nicht unterstützt zu haben. Für den Fall haben die Veranstalter bislang angekündigt, dass es dann keine Konferenz geben wird. Bei den drei Konferenzen und dem positiven Feedback der vergangenen Jahre kann ich mir aber gar nicht vorstellen, in diesem Jahr auf die stARTconference zu verzichten. Als Datum sind der 14. und 15. Juni für die Konferenz vorgesehen, die wieder im Ruhrort in Duisburg stattfinden wird. Dorothea und ich waren ja im letzten Jahr schon als Sprecher auf der Konferenz dabei, als wir das Thema Location-Based-Storytelling vorstellten. In diesem Jahr werden wir das Thema etwas vertiefen, neue Möglichkeiten aufzeigen und Euch ebenfalls wieder auf eine kleine Reise durch den Stadtteil einladen. Natürlich könnt ihr auch immer noch den Rundgang mit Mercator machen, den wir für unseren Vortrag im letzten Jahr erstellt...

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Location-based-Storytelling stART11

Gepostet am 09.01.2012 in Konferenz

Location-based-Storytelling stART11

Immer mehr Menschen nutzen Smartphones. Location-based-Services (LbS) wie Foursquare sind daher bereits seit einigen Jahren ein großer Trend und spielen natürlich auch im Umfeld von Transmedia Storytelling eine große Rolle. Bei der stART11 Konferenz in Duisburg, die ihren Schwerpunkt auf digitales Erzählen legte, waren Patrick und ich mit einer Doppelsession zum Thema „Location-based-Storytelling“ dabei.   Mercator Rundgang durch den Ruhrort Los ging die Session mit einem Spiel, das in Duisburg Ruhrort angesiedelt ist und auch heute noch gespielt werden kann. Dazu muss man sich einfach den entsprechenden kostenlosen mobilen Player (iPhone: Wherigo, Android: WhereYouGo) installieren, dann ein Benutzerkonto auf der Seite von Wherigo anlegen, die entsprechende Kartusche „Mercators Ruhrort-Rundgang“  runterladen und schon kann es losgehen!   Die Geschichte rund um Mercator Den Hintergrund der Geschichte liefert das Leben eines der berühmtesten Männer Duisburgs, dem zu Ehren die Stadt 2012 ein großes Jubiläum feiern wird. Gerhard Mercator, geboren 1512 in Flandern, ließ sich 1552 in Duisburg nieder und wurde dort zum berühmtesten Kartographen seiner Zeit. In unserer fiktiv-realen MERCATOR Story (Teil 1), Ruhrort 1587 erfahren die Teilnehmer den Ruhrort mit Mercators Augen, während dieser sich auf einem Spaziergang durch seine Stadt befindet. Ihr Auftrag ist es, den Ruhrort zu kartografieren. Spielerisch erleben sie auf dem Weg durch das Duisburger Viertel mögliche und reale historische Begebenheiten aus dem Leben Mercators. Aber Vorsicht! Auf dem Weg durch die verschiedensten Ereignisse kann einem schon mal ein Streich von den Schülern des Akademischen Gymnasiums gespielt werden. Und natürlich ist es zu dieser Zeit immer gut, der Inquisition und ihren Vertretern aus dem Weg zu gehen. Wer möchte schon wertvolle Zeit auf dem Weg zum Ziel verlieren! Im zweiten Teil stellten wir weitere Tools, mobile Apps und Mechaniken wie Gamification vor, mit denen Location-based-Storytelling funktioniert. Dazu haben wir eine Pearltrees-Übersicht erstellt, die wir regelmäßig aktualisieren. Auf Slideshare findet sich auch noch eine deutsche Version unserer Präsentation. Location-based-Storytelling stART11 conference session (english version)   Location-based-Storytelling für Städte, Firmen und Kultureinrichtungen Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zu diesem spannenden Feld und unterbreiten natürlich gerne Vorschläge, wie Sie mit Location-based-Storytelling arbeiten...

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