Storytelling auf dem stARTcamp Köln

Gepostet am 08.10.2013 in Featured, Konferenz

Storytelling auf dem stARTcamp Köln

Das stARTcamp Köln fand am Freitag 13. September 2013 bereits zum 3. Mal statt. Die Herbergsmütter hatten dazu in die Karl Rahner Akademie eingeladen, einer wirklich tollen Location für ein inspirierendes Barcamp rund um Kunst, Kultur, Social Media und einer Vielzahl von Geschichten die an diesem Tag ausgetauscht wurden. Letzteres war wohl auch der Grund dafür, das Frank mich während der Session-Planung bat, eine Session über Transmedia Storytelling zu halten 🙂 Gesagt, getan: Nach einem ganz kurzen Ausflug in die Geschichte des Geschichtenerzählens, gab es zunächst einmal eine interatkive Aufgabe für die Teilnehmer der Session. Auf den Kronkorken einiger Getränke, die es während der Veranstaltung gab, befanden sich Symbole, und diese Symbole mussten nun in eine eigene Geschichte eingearbeitet werden. Zwei Freiwillige stellten ihre Geschichten schließlich auch den anderen vor und man merkte hier bereits die Vielfältigkeit, wie man mit dem Geschichtenerzählen (mittels einfacher Symbole und Assoziationen) umgehen kann. Schließlich ging ich noch auf den Heroe’s Journey ein, den Nancy Duarte hier sehr klar und übersichtlich am Beispiel von Star Wars illustriert hat: Hero’s Journey (Am Beispiel von Star Wars | Illustration: Nancy Duarte, Resonate) Nancy Duarte geht in ihrem Buch Resonate in diesem Zusammenhang auch auf den Audience’s Journey ein, der dem Ablauf des Hero’s Journey nachempfunden ist. (Nancy hat auf ihrer Webseite eine Auswahl an Illustrationen aus dem Buch veröffentlicht, die man für Blogbeiträge oder Präsentationen zitieren darf: Seite zu Resonate mit „Assets“ für Präsentationen und Blogs). Im weiteren Verlauf ging ich dann auf mögliche Story-Typen ein, zu denen die Content Marketing Association vor kurzem erst eine spannende Grafik mit dem Titel 7 Steps to the Perfect Story veröffentlicht hat. Um jedoch nicht nur in der Theorie zu verharren, folgten abschließend noch Beispiele wie Game of  Thrones oder About Kate. Wer sich noch einmal einen Überblick der verwendeten Folien verschaffen möchte, der kann das nun hier machen: stARTcamp köln ’13 – Transmedia Storytelling from Patrick...

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Digitalfilmcamp Berlin – Crowdfunding Film

Gepostet am 07.02.2012 in Konferenz

Digitalfilmcamp Berlin – Crowdfunding Film

Am Donnerstag geht sie wieder los, die Berlinale und unser ganzer Freundeskreis befindet sich schon in Aufruhr. Seit gestern gibt es Tickets und die ersten glücklichen Facebook-Updates huschten schon über meine Timeline. „Habe Karten für den Eröfffnungsfilm!“ Natürlich geht es während der Berlinale nicht nur ums Filme ansehen, für die Profis aus dem Filmbusiness ist das Berliner Filmfestival ein „Sehen und Gesehenwerden“, Netzwerken, Feiern und Neues kennenlernen. Einer der neueren Trends zur Finanzierung von Filmen ist das Crowdfunding. Crowdfunding bedeutet, sein Projekt von vielen Leuten mit kleinen oder auch größeren Beiträgen teilweise oder gnaz finanzieren zu lassen. Dazu stellt man auf einer Plattform seinen Film, sein Buch, Spiel oder Transmedia Projekt (Beispiele!) kurz vor und versucht so viele Leute wie möglich dazu zu bewegen, innerhalb eines begrenzten Zeitraums, einen kleinen oder größeren Betrag für sein Projekt zu spenden. Die Plattform verwaltet diese Beiträge und schüttet erst aus, wenn die Frist abgelaufen ist und die gewünschte Summe zustande kam (außer bei indiegogo, wo auch geringere Summen ausgezahlt werden). Seit einigen Jahren findet zu dieser Finanzierungsform speziell für Filmemacher in der HomeBase Lounge am Potsdamer Platz das Digitalfilmcamp statt. Das #dfc lädt dazu Experten für Social Media Marketing im Filmbereich, verschiedene Crowdfunding-Plattformen und natürlich Filmprojekte ein, die Crowdfunding versuchen oder schon versucht haben. Dieses Jahr hat newthinking communications die Organisation übernommen, kuratiert wird nach wie vor vom Initiator Simon Chappuzeau. Ich war bereits 2011 dabei und freue mich sehr, dass die imaginary friends dieses Jahr als Unterstützer des Camps dabei sind. Warum das so interessant für uns ist? Crowdfunding wird mehr und mehr auch für Transmedia Projekte genutzt, die nicht zu Marketingzwecken durchgeführt werden, sondern um Transmedia Storytelling zu ermöglichen. Wir freuen uns daher sehr auf den 14. und 15. Februar, wenn sich in der HomeBase Lounge alles ums Thema Crowdfunding...

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