Rewrite the Web ’13

Gepostet am 10.10.2013 in Featured, Konferenz

Rewrite the Web ’13

Nicht nur im Rahmen der Buchmesse ist es auffällig, dass die Worte eBooks und Self-Publishing immer häufiger genutzt werden. Wir befinden uns diesbezüglich in einer Zeit des Umschwungs. Auch in Deutschland greifen inzwischen tatsächlich Menschen auf das sogenannte eReading zurück, was Indie-Autoren wie Verlage und Branchenvertreter dazu beflügelt, sich noch stärker mit diesem Thema auseinander zu setzen. ePubli hatte am 4. Oktober dazu die Veranstaltung Rewrite The Web (#RtW13) ins Leben gerufen, auf der sich Agenten, Verlage und Autoren in einer Mischung aus Vorträgen und Workshops ein eigenes Bild vom aktuellen Stand der Dinge machen konnten. Das Programm beleuchtete verschiedenste Bereiche des (e)Publishing und machte auch Verbindungen in Themenbereiche, die auf den ersten Blick nicht zum klassischen Buchhandel gehören. The Publishing House of the Future Dr. Siv Bublitz, CEO der Ullstein Buchverlage #RtW13 Den Auftakt bildete der Vortrag von Dr. Siv Bublitz, CEO der Ullstein Buchverlage, mit dem Thema The Publishing House of the Future. Nach ihrer Einschätzung macht der Umsatz bei eBooks in den Ullstein Verlagen derzeit 15% aus – Tendenz steigend. Online-Verkäufe liegen ebenso geschätzt bei rund 20%. In der Fortführung ging Dr. Siv Bublitz schließlich auf die besonderen, neuen Beziehungen ein, die uns die Online-Welt heutzutage ebenso beschert wie neue Absatzmöglichkeiten. Gemeint sind damit die Möglichkeit, als Leser dem Autor näher zu sein als je zuvor (das Internet macht es möglich), wie auch bei den Lesern untereinander (Buchblogs, Social Reading, Communities, etc.). Diese Veränderungen der Beziehungen macht übrigens auch nicht halt vor dem Autor und dem Verlag. Um dieser Beziehung mehr Raum zu geben führt Ullstein beispielsweise zur Buchmesse das Autoren-Portal.de ein. Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens die Argumentation der Verlagsleiterin in Bezug auf den Kopierschutz und die Buchpreisbindung, die von Frau Dr. Bublitz nicht nur lobend hervorgehoben sondern auch vehement verteidigt wurden. Auf der gerade in Frankfurt stattfindenden Buchmesse wurde das Thema eBook-Pricing übrigens auch eingehend diskutiert. Die Ergebnisse des Forums sind noch recht ernüchternd. How Do We Read Henrik Berggren, CEO Readmill #RtW13 Der zweite Vortragende dieses Tages war Henrik Berggren, CEO von Readmill, einer komfortablen eBook Lese-App für iOS und Android mit allerlei nützlichen Funktionen für den Leser. Mit der App kann man jedes DRM-freie eBook lesen. Readmill erfährt dadurch (wie andere eBook-Reader-Apps auch) mehr über die Lesegewohnheiten der Anwender. So war es beispielsweise spannend zu sehen, dass obwohl bei uns in Deutschland immer noch die Meinung vorherrscht eBooks würden vorwiegend auf Tablets gelesen, diese Meinung zumindest bei Readmill gar keine Begründung findet. Es ist vielmehr so, dass mehr Leser die Readmill App auf dem Smartphone nutzen, weil sie im Zug, dem Bus oder der Tram eben schneller das Smartphone in der Hand haben als das Tablet. Sogar jene drei Berufsverkehrszeiten (zwei Morgens eine Abends) konnten in den Statistiken deutlich nachvollzogen werden und der Abend gehörte aufgrund der vorherrschenden Freizeit ebenfalls zu einem Großteil den Smartphone-Lesern. Interessant ist in diesem Fall auch...

Mehr »

Storytelling auf dem stARTcamp Köln

Gepostet am 08.10.2013 in Featured, Konferenz

Storytelling auf dem stARTcamp Köln

Das stARTcamp Köln fand am Freitag 13. September 2013 bereits zum 3. Mal statt. Die Herbergsmütter hatten dazu in die Karl Rahner Akademie eingeladen, einer wirklich tollen Location für ein inspirierendes Barcamp rund um Kunst, Kultur, Social Media und einer Vielzahl von Geschichten die an diesem Tag ausgetauscht wurden. Letzteres war wohl auch der Grund dafür, das Frank mich während der Session-Planung bat, eine Session über Transmedia Storytelling zu halten 🙂 Gesagt, getan: Nach einem ganz kurzen Ausflug in die Geschichte des Geschichtenerzählens, gab es zunächst einmal eine interatkive Aufgabe für die Teilnehmer der Session. Auf den Kronkorken einiger Getränke, die es während der Veranstaltung gab, befanden sich Symbole, und diese Symbole mussten nun in eine eigene Geschichte eingearbeitet werden. Zwei Freiwillige stellten ihre Geschichten schließlich auch den anderen vor und man merkte hier bereits die Vielfältigkeit, wie man mit dem Geschichtenerzählen (mittels einfacher Symbole und Assoziationen) umgehen kann. Schließlich ging ich noch auf den Heroe’s Journey ein, den Nancy Duarte hier sehr klar und übersichtlich am Beispiel von Star Wars illustriert hat: Hero’s Journey (Am Beispiel von Star Wars | Illustration: Nancy Duarte, Resonate) Nancy Duarte geht in ihrem Buch Resonate in diesem Zusammenhang auch auf den Audience’s Journey ein, der dem Ablauf des Hero’s Journey nachempfunden ist. (Nancy hat auf ihrer Webseite eine Auswahl an Illustrationen aus dem Buch veröffentlicht, die man für Blogbeiträge oder Präsentationen zitieren darf: Seite zu Resonate mit „Assets“ für Präsentationen und Blogs). Im weiteren Verlauf ging ich dann auf mögliche Story-Typen ein, zu denen die Content Marketing Association vor kurzem erst eine spannende Grafik mit dem Titel 7 Steps to the Perfect Story veröffentlicht hat. Um jedoch nicht nur in der Theorie zu verharren, folgten abschließend noch Beispiele wie Game of  Thrones oder About Kate. Wer sich noch einmal einen Überblick der verwendeten Folien verschaffen möchte, der kann das nun hier machen: stARTcamp köln ’13 – Transmedia Storytelling from Patrick...

Mehr »

Open Call: Crossing Europe by TransMediaExpress

Gepostet am 07.08.2012 in Konferenz

Transmedia Storytelling as an Artistic Method – The European East-West Academy for Culture and the Media and the network imaginary friends are calling for a workshop on transmedia storytelling in Berlin, October 9-12, 2012 Open to artists of all fields, storytellers, gamers etc. from Eastern and Western Europe Why Transmedia Storytelling? More and more people create individual reality spaces from multiple platforms collecting various kinds of information. Storytelling nowadays no longer functions linearly through only one medium (a book, a movie, a song), but expands into several platforms. The story elements can be accessed individually or in a cumulative manner. Stories are told in the material as well as in the digital world. They can begin in a book and then develop their storylines simultaneously on websites, facebook or twitter, and continue in a movie, a cartoon or a photo series and finally materialize as an artistic guerilla action in the streets. Experiencer can go through a good story within one platform, but the experience gets much more intensive following the story across diverse media. The European East-West Academy for Culture and The Media and the network imaginary friends want to explore the possibilities of transmedia storytelling with artists from different fields from Eastern and Western Europe. Target Group We are looking for pads who want to be part of a team which creates a story that invokes various skills. We invite people from Western and Eastern Europe to work together and to represent the European idea beyond all economic and financial discussions. Workshop Content The workshop will provide you with information on how to produce a transmedia storytelling project such as structure and platform options; how to construct a transmedial story without getting lost in the endless universe of possibilities and to implement game structures; and how to optimize interdisciplinary collaboration. You will experiment with all these elements by creating your own transmedial stories. The schedule includes short lectures and discussions with experts as well as team work in small interdisciplinary groups. The ideas of each team will be presented in a final session in front of an audience consisting of professionals from diverse institutions and foundations. Speakers Subject-specific experts will inform and update participants on the current state of transmedia storytelling and partially accompany the teams as mentors. The list of experts will be published soon. Particulars and Application Form Dates: October 9-12, 2012 Location: Berlin Target Group: artists of all fields, storytellers, gamers from Eastern and Western Europe You do not have to be a specialist in new media, but you should be interested in digital techniques and be well versed in at least one category (e.g. facebook, youtube, vimeo, World of Warcraft …) Working Language: The workshop program will be entirely in English. Participation Fee: 80 euros/person. (The fee includes hot and cold drinks and snacks during the sessions.) Travel Allowance: To a selected number of participants from abroad we can offer a partial...

Mehr »

ACT!ON! re:publica 2012 #rp12

Gepostet am 04.05.2012 in Konferenz

ACT!ON! re:publica 2012 #rp12

Gestern zog sich das Thema „Storytelling“ durch den vollgepackten, spannenden re:publica 2012 Tag. Los ging es bereits mit der Session von Ivan Sigal und Bjarke Myrthu , die unter dem Motto Visual Storytelling stand. Neue Trends sollten vorgestellt werden, wobei sich die beiden vor allem auf Video-Inhalte im Netz bezogen. Es war eine solide Einführung für Einsteiger, die insbesondere auf interaktive Produktionen des Kanadischen Filmboards wie Bear 71 oder Welcome to Pine Point verwies. Eigentlich ist die Technik ja inzwischen so weit voran geschritten, dass jetzt auch die Inhaltsproduzenten, also die Mehrheit der Storyteller, Autoren und Regisseure nachziehen könnten. Dass die Session so proppenvoll war, beweist denke ich, wie groß das Interesse am Thema Geschichtenerzählen mit neuen Techniken momentan ist;  allerdings seien die vorhandenen Tools bislang noch zu kompliziert und zu teuer, meinten die Vortragenden, um Formate wie Bear 71 oder Pine Point einfach herzustellen. Mit etwas Phantasie und technischem Knowhow kann man das aber ohne weiteres bis zu einem gewissen Grad umgehen – und vermeidet so auch, in neue Standards und Gerüste zu verfallen, die den Reiz interaktiver Formate vermutlich relativ schnell erlahmen lassen. Insofern bin ich sehr gespannt, wie ihre eigene Plattform StoryPlanet sich entwickeln wird (konnten sie leider wegen des Wlan-Ausfalls nicht präsentieren). Klassentreffen Im Anschluss wollten Patrick und ich uns eigentlich noch viele andere Sessions anhören, doch der viel beschworene „Klassentreffen“-Charakter der #rp12 holte uns ein. Es galt neue spannende Projekte wie z.B. mit Frank Tentler zu besprechen, wir haben bei der ARD vorbeigeschaut, Kaffee mit Christoph Deeg, Wibke Ladwig, Steffen Meier, Stefanie Leo, Heike Schmidt, Susanne Bühler, Christine Kolbe, Christian Cogries, Amos, Hie-suk Yang,… getrunken und viele Leute wie Christine Weitbrecht zum ersten Mal live gesprochen. Ja, und dann war es auch schon Zeit, mit Philipp Zimmermann, Kristian Costa-Zahn, Maike Coelle, Katharina Kokoska und Gregor Sedlag unsere Vorstellung des Transmedia Manifests vorzubereiten. Entstanden für die Frankfurter Buchmessen-Konferenz StoryDrive 2011 weckte es das Interesse vieler #rp12 Besucher – das (nicht von uns!) deklarierte Einsteiger-Level hielt es aber nicht unbedingt. Hintergrund des Manifests ist natürlich, den Begriff als eigenes Genre zu definieren und ihn auch von den vielen Cross- und Transmedia-Versuchen*, die im Moment nicht nur durch die Fernsehlandschaft geistern, abzugrenzen. Patrick und ich gestalteten die Einführung mit zwei Beispielen, die in den letzten Jahren für Furore sorgten. Zum einen ist das (immer noch) die Case Study des ARGs „Why so serious?“ zum Film „Dark Knight“, und zum anderen die neue BBC-Produktion „Sherlock“, in der  sowohl Sherlock als auch Watson bloggen – und ihre in der Serie erstellten Inhalte tatsächlich zeitgleich auf ihren Webseiten auftauchten. Was verstehen wir darunter und was wollen wir? Uns geht es darum, das Erlebnis von Geschichten zu erweitern, immersive einzigartige Experiences zu schaffen, an denen Menschen partizipieren können. Wer noch Fragen zum Manifest oder auch zu Patricks und meinem Ansatz hat: Wir diskutieren heute gerne mit Euch weiter, twittert uns an...

Mehr »

re:publica 2012 – ACT!ON

Gepostet am 28.04.2012 in Konferenz

re:publica 2012 – ACT!ON

Transmedia Storytelling ist auch auf der re:publica 2012 ein Thema. Im Jahr 2007 trafen sich in Berlin rund 700 Blogger, Internetaktivisten und Netzintellektuelle um sich gemeinsam in verschiedenen Veranstaltungen über das Motto „Leben im Netz“ auszutauschen. Das war die Geburtststunde der re:publica. Auch in diesem Jahr findet wieder eine re:publica statt. Es ist die sechste ihrer Art und im Gegensatz zu damals ist sie inzwischen zu Deutschlands größter Konferenz in Bezug auf die Themen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft herangewachsen. Allein im letzten Jahr kamen über 3.000 Teilnehmer zur re:publica und nahmen an 160 Stunden Programm verteilt auf drei Tage und acht Bühnen teil. In diesem Jahr steht die Konferenz unter dem Motto ACT!ON: ACT!ON symbolisiert die Schubkraft sozialer Medien für politische Bewegungen. Es zeigt auch, dass sich die Bedeutung der Digitalisierung in fast allen gesellschaftlichen Bereichen manifestiert hat. Auf der sechsten re:publica geht es darum, die technischen Erneuerungen voranzutreiben, Themen wie Mobilität, Ressourcenverteilung oder Finanzen zu überdenken, interaktive Designs und Spiele zu entwickeln, gesellschaftliche Denkmuster und Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen und im Zuge der DIY-Bewegung Produktion und Konsum neu zu definieren. Zahlreiche internationale Redner sind zur diesjährigen re:publica geladen. Mit ihren Vorträgen tragen sie zu den rund 200 geplanten Stunden Programm auf acht Bühnen bei. – re:publica Wie wir alle wissen, so kann auch Transmedia Storytelling ACT!ON bedeuten und damit kommen wir auch schon zum punktuellen Programmausblick auf die re:publica. Dort gibt es gleich mehrere Beiträge zum Thema Transmedia Storytelling. Den Anfang machen die Initiatoren des Transmedia Manifests am Donnerstag, 03.05. um 18:00 Uhr, mit ihrem Vortrag „Missing in Action„. In dieser Session werden Beispiele für hervorragendes und mitreißendes Transmedia Storytellings gezeigt und in den Zusammenhang der Thesen des Transmedia Manifests gestellt. Direkt im Anschluss daran, 03.05. um 19 Uhr, findet unser Mai-TMSB #9.1 statt mit dem Titel: „Geschichten erleben allerorts und zu jeder Zeit„. Nach einer kurzen Einführung von Doro und mir in die Thematik des Location-Based-Storytellings, was sich dahinter verbirgt und welche Möglichkeiten Geschichtenerzähler hier und heute schon haben, zeigen Anne Katrin-Ulrich und Bernd Seveke von Sprylab eine neue App, mit der man eine Art Monkey Island in jedem beliebigen realen Umfeld realisieren kann. Im Anschluß an ihre kurze Einführung steht dann eine Diskussionsrunde mit allen Anwesenden. Und natürlich steckt auch in der einen oder anderen Session zumindest noch ein Stück Transmedia Storytelling drin oder verwendet Elemente, die auch in unserer Disziplin ihre Verwendung finden. In diesem Fall könnten unter anderem die Sessions „New directions in visual storytelling„ 03.05. um 11:15 Uhr, Stage 2, „Social TV – Trends and Visions„ 03.05. um 12:30 Uhr, Stage 4, „How gamification changes the world„ 04.05. um 15:00 Uhr, Stage 4 und „In case of reality use magic wand: Social Games & Digital Identities“ 04. 05. um 15:30 Uhr, Stage 4 ebenfalls für euch interessant sein. Wir freuen uns jedenfalls schon auf die Diskussion mit euch zum Thema Location-based-storytelling und dessen...

Mehr »

stART12 – Navigare!

Gepostet am 05.04.2012 in Konferenz

Die stARTconference findet in diesem Jahr bereits zum 4. Mal statt, wenn sie denn stattfindet. Veranstaltungen kosten Geld und da auch eine Konferenz eine Veranstaltung ist, kostet auch sie Geld. Passend zu den gerade aufkeimenden Diskussionen um die Bezuschussung von Kultur und Kunst zieht die stARTconference in die raue See und will die zukünftigen Teilnehmer an den Kosten in Höhe von 25.000 Euro beteiligen. Da ein weiterer, aufkeimender Trend sich gerade in den unzähligen Crowdfunding-Kampagnen wiederspiegelt, versuchen es die Veranstalter der stART12 ebenfalls auf diese Weise. Das ganze hat übrigens auch einen ziemlichen Vorteil für frühe Vögel, denn während der Crowdfunding-Phase kostet das Ticket nur 150,- Euro. Danach wird es circa das doppelte Kosten. Aber bei einer Konferenz geht es ja nicht wirklich um Kosten. Statt dessen stehen doch die Inhalte und der Austausch von Know-How im Vordergrund. Auch wenn das Programm der stART12 noch nicht feststeht, so hat eine Teilnahme dennoch seinen ganz besonderen Reiz: Handelt es sich bei der Konferenz schließlich um das jährliche Treffen von Experten, Machern und Interessierten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kreativ-Wirtschaft. Deswegen haben die Veranstalter auch schon die Segel gesetzt und Kurs auf den Ruhrort genommen, den Ort, an dem auch schon im letzten Jahr die Konferenz stattfand. Doch lassen wir zunächst Frank Tentler, einen der Veranstalter, zu Wort kommen:   [vimeo]37234225[/vimeo]   10 Tage lang kann man noch an der Crowdfunding-Kampagne teilnehmen. Da heisst es nun also ran ans Portemonnaie und schnell die Kreditkarten-Daten eingegeben. Einerseits kommt man so günstig eben nicht mehr an das Ticket und andererseits möchte doch niemand dafür verantwortlich sein, die stARTconference nicht unterstützt zu haben. Für den Fall haben die Veranstalter bislang angekündigt, dass es dann keine Konferenz geben wird. Bei den drei Konferenzen und dem positiven Feedback der vergangenen Jahre kann ich mir aber gar nicht vorstellen, in diesem Jahr auf die stARTconference zu verzichten. Als Datum sind der 14. und 15. Juni für die Konferenz vorgesehen, die wieder im Ruhrort in Duisburg stattfinden wird. Dorothea und ich waren ja im letzten Jahr schon als Sprecher auf der Konferenz dabei, als wir das Thema Location-Based-Storytelling vorstellten. In diesem Jahr werden wir das Thema etwas vertiefen, neue Möglichkeiten aufzeigen und Euch ebenfalls wieder auf eine kleine Reise durch den Stadtteil einladen. Natürlich könnt ihr auch immer noch den Rundgang mit Mercator machen, den wir für unseren Vortrag im letzten Jahr erstellt...

Mehr »
Seite 1 von 212

Pin It on Pinterest